Mitteilungen

"Neues aus dem Tal" - Jubiläen, Ehrungen, Berichte

88. Geburtstag von Ferdinand Dörfler

Seinen 88. Geburtstag feierte im Seniorenheim Parkhöhe in Lindenfels Ferdinand Dörfler.

Der Jubilar kam aus beruflichen Gründen nach Lautern, baute sich hier zusammen mit seiner Familie ein Haus und war über Jahrzehnte in der Kommunalpolitik und im Vereinsleben aktiv.

So gehörte er noch dem Lauterner Gemeinderat an, der 1971 die Beteiligung an der Großgemeinde Lautertal beschloss. Von 1972 bis 1977 arbeitete er in der Gemeindevertretung Lautertal und anschließend bis 1993 fünf Wahlperioden im Gemeindevorstand mit.

Danach war er Vorsteher des Ortsgerichts Lautertal bis 2011 und beglaubigte in dieser Funktion unter anderem Unterschriften und schätzte den Wert von Häusern. Als Sozialdemokrat vertrat er auch die Lauterner SPD.

Im örtlichen Vereinsleben tat sich Ferdinand Dörfler besonders in der Vogelschutzgruppe Lautertal-Höhengemeinden hervor, der er vom 16. Februar 1979 bis zum 12. März 1993 vorstand.

(Text/Foto: he)

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Bekannter Gadernheimer feierte 75. Geburtstag

Auch Bürgermeister Jürgen Kaltwasser und Ortsvorsteher Jürgen Machleid zählten zu den Gratulanten, als Philipp Dingeldey seinen 75. Geburtstag feierte.

Der Jubilar führt seit vielen Jahren die Kasse der Jagdgenossenschaft Gadernheim. Er absolvierte eine Lehre als Messgehilfe und bewirtschaftete als Landwirt den Hof der Familie an der Darmstädter Straße.

(Text: he)

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Lärmfeuer in LED-Version

Mal eine ganz moderne Version des Lärmfeuers servierte die Bürgerstiftung Lautertal, die im Rahmen der Odenwaldweiten Aktion den altehrwürdigen Ohlyturm auf der Spitze des Felsberges mit LED-Scheinwerfern in eine überdimensionale Fackel verwandelten. Das Team von „young dimension“ mit Tobias Rohatsch hatte die Installation aufgebaut. Während der Ohlyturm das Dunkel der Nacht erhellte, mussten sich 40 Wagemutige mit Thomas Maul an der Spitze von der Kuralpe durch den finsteren Felsbergwald schlagen, nicht ohne von dem einen oder anderen räuberischen Gesellen behelligt zu werden.

Zum Glück hatte das Team von Thomas Maul Getränke und Bratwürste zur Stärkung der Wanderer am Fuße des Ohlyturms vorbereitet, so dass sich die Gäste von dem Abenteuer erholen konnten. Helmut Lechner erläuterte die Geschichte des Turms, der inzwischen seinem Freund Brian Brennan gehört und der ihn wieder begehbar gemacht hat. In kleinen Gruppen durften so die Besucher aus fast 30 Meter Höhe den Verlauf der Lärmfeuer beobachten und das Lichtermeer des fernen Frankfurts genießen.

(Fotos/Text: koe)

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Ortsbeirat wanderte im Felsbergwald

(Foto: koe)

Auf dem Familien- und Seniorenwanderweg im Felsbergwald lief der Ortsbeirat Lautern bei seinem jüngsten Grenzgang. Ortsvorsteherin Renate Müller hatte die Führung der Tour an Willi Eichhorn übergeben, der über einschlägige Wandererfahrung im Lautertal und Umgebung verfügt.

Von der Festhalle aus ging es durchs Dorf, die Jahnstraße hoch bis nach Beedenkirchen. Am Spielplatz neben dem Kindergarten wurde eine erste Rast gemacht, bei der nicht nur der Durst gelöscht wurde, sondern sich auch die Kinder auf den Spielgeräten austoben konnten.

Vorbei am Parkplatz Römersteine ging es auf den „L 3“, den von Albrecht Kaffenberger und Dr. Joachim Bartl ausgewiesenen und gekennzeichneten Wanderweg für Familien und Senioren. Durch das Felsenmeer erreichte die Gruppe die Reichenbacher Dorfmitte, von der aus es durch den Brandauer Klinger und den Böhl zurück nach Lautern ging.

In der Festhalle hatten Emmy und Hans Fuchs eine schmackhafte Suppe mit Würstchen zubereitet, die von den hungrigen Wanderern auch gleich verzehrt wurde. Bei Wein oder Bier wurde in gemütlicher Runde auch die Wegstrecke geschätzt. In rund drei Stunden Wanderzeit wurden 7,8 Kilometer bewältigt. Diesem Ergebnis kam Willi Eichhorn am nächsten und erhielt dafür ein kleines Präsent, sowie den Dank der Ortsvorsteherin für die Vorbereitung und Führung der Tour.

(Text: he)

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Erschließung im Neubaugebiet „Schneiders Feld“ fast fertiggestellt

(Text/Foto: he)

Fast abgeschlossen sind die Erschließungsarbeiten für das Gadernheimer Neubaugebiet „Schneiders Feld“. So wurden die Trinkwasser- und die Abwasserleitungen, sowie die Stromleitungen verlegt und die Straße ausgebaut. Auch die Straßenlampen stehen bereits. Lediglich die Baulandumlegung und die Bodenordnung stünden jetzt noch auf dem Programm, so Bauamtsleiter Rainer Krämer. Diese Arbeiten dürften noch bis etwa Ostern andauern, wie die Hessische Landgesellschaft (HLG) mitteilt. Die HLG entwickelt das Neubaugebiet an der Darmstädter Straße im Auftrag der Gemeinde. Derzeit seien vier Kaufverträge beurkundet, für den Rest lägen Reservierungen vor.

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Runder Geburtstag für Günther Dekker

Bürgermeister Jürgen Kaltwasser gratuliert Günther Dekker zum 70. Geburtstag. (Foto: koe)

Groß war die Zahl der Gratulanten, die Günther Dekker zu seinem 70.Geburtstag gratulierten. Vor allem die „Führungsriege“ vom Felsenmeer-Informationszentrum (FIZ) wollten ihrem Chef ihre Glückwünsche überbringen. Dekker leitet das FIZ seit 1999. Stark vertreten war auch der VdK-Ortsverband Reichenbach Lautern, dem Dekker seit 2005 vorsteht. Zu den Gratulanten gehörten Dekkers  politische Weggefährten, Bürgermeister Jürgen Kaltwasser und Ortvorsteher Heinz Eichhorn, der auch den Verschönerungsverein repräsentierte. Die SPD Reichenbach war durch Inge Herbold vertreten. Vom Fotoclub gratulierten Christiane und Heiner Stock und von APEG-Lautertal Helmut Lechner, der zusammen mit seinen Freunden vom UNO-Club zum runden Geburtstag beglückwünschte. Die Grüße von Dekkers Dienstags-Stammtisch überbrachten Elisabeth Mink und Willi Meyer.

Günther Dekker ging in seiner Begrüßung auf seinen Lebenslauf und beruflichen Werdegang ein, der ihn nach Lautertal gebracht habe. Während andere ihre Freundinnen in der Disco entdecken, habe er seine heutige Frau Rita beim Zahnarzt kennengelernt. Zusammen haben sie eine Tochter und einen Sohn. Da er beruflich im Außendienst im technischen Verkauf für die USA und England meist „Einzelkämpfer“ sein musste, genieße er jetzt die Zeit im FIZ, wo er mit anderen Menschen zusammenarbeiten könne, so Dekker.

Lang ist die Liste der Ehrenämter des Jubilars. Der in Bad Nenndorf bei Hannover geborene und seit 1976 in Lautertal wohnende Diplom Ingenieur für Maschinenbau hat sich seit seinem Zuzug in den Odenwald in vielfältiger Weise ehrenamtlich betätigt und für seine außergewöhnliche Leistung im Ehrenamt 2008 den Landesehrenbrief erhalten. Neben den Aufgaben des Geschäftsführers des FIZ, für das er mit sehr viel Energie eine solide finanzielle Situation geschaffen hat, versieht er seit 2001 verschiedene Führungspositionen im VdK-Ortsverband Reichenbach-Lautern. Ehe er den Vorsitz dort 2005 übernahm war er seit 2001 als Rechner im VdK tätig. Von 2004 bis 2008 war Dekker gleichzeitig Revisor im Kreisverband Bergstraße.

Seine politische Karriere begann er 1982 bei der SPD mit Vorstandstätigkeiten bis ins Jahr 2011. Im Ortsbezirk Reichenbach war er von 1982 bis 2002 im Vorstand tätig und im Ortsverein Lautertal von 1984 bis 2011. Dort hatte er für zwei Jahre den Vorsitz übernommen und von 1992 bis 2002 das Amt des Rechners inne. Als Revisor war Günther Dekker sieben Jahre im Unterbezirk Bergstraße vertreten. Bei so viel Engagement in seiner Partei sind entsprechende Ämter in der Gemeinde die logische Folge. Als Mitglied der Gemeindevertretung gestaltete er von 1985 bis ins Jahr 2002 die Geschicke Lautertals mit; vier Jahre als Fraktionsvorsitzender und von 1997 bis 2000 als Erster Beigeordneter.

Uneigennützigen betätigte er sich auch als ehrenamtlicher Richter acht Jahre beim Verwaltungsgericht in Darmstadt. In das Schulwesen des Kreises Bergstraße griff Dekker rund acht Jahre als Schulelternbeirat am Goethe-Gymnasium in Bensheim und als Mitglied des Kreiselternbeirates in die Schulpolitik ein. Neben der Politik zeigt er sich mit verschiedenen Vereinen verbunden, wie dem Arbeitskreis Partnerschaft Europäischer Gemeinden Lautertal (APEG), der Vogelschutzgruppe Reichenbach, dem Feuerwehrverein Reichenbach, dem Foto-Amateur-Club Reichenbach und dem Verschönerungsverein Reichenbach.

(Text: koe)

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Taubenbestand in Reichenbach rückläufig

Stadttauben vor ihrem Schlag im Gemeindebauhof (Foto: he)

Von 100 auf 70 zurückgegangen sind nach Mitteilung von Astrid Cords-Schneider die Tauben in der Reichenbacher Dorfmitte. Der Erfolg einer engagierten Gruppe, die mit einem Austausch der Eier den Bestand reduziert, hätte nach ihrer Ansicht weitaus größer sein können, wenn nicht weitere Taubenhalter ihre Schläge aufgelöst und die Tiere sich selbst überlassen hätten.

Seit vier Jahren kümmern sich Astrid Cords-Schneider, Bianca Weyhrauch, Annette Fiedler, Kerstin Hölle und Thomas Langer um die verwilderten Tiere. Die Problematik sei durch „verantwortungslose Taubenzüchter“ entstanden, die einfach ihren Schlag geschlossen und ihre Brieftauben „entlassen“ hätten. Bekanntlich verwilderten Brieftauben in der „Freiheit“ und entwickelten sich zu sogenannten „Stadttauben“ mit allen Problemen.

Nach Gesprächen mit der Gemeinde, Tierschutzvereinen, dem Veterinäramt, verschiedenen Taubenzüchtern und dem Stadttaubenprojekt in Frankfurt wurde ein Taubenschlag im Gemeindebauhof im Brandauer Klinger eingerichtet. Gebaut wurde er von einer Gruppe engagierter Bürger, finanziert weitgehend über Sachspenden. Die Bestandsreduzierung erfolgt in erster Linie durch den Austausch der Eier mit Gipseiern, aber auch über eine natürliche Auslese durch Falken, Bussarde und Sperber.

Nach Frau Cords-Schneider werden die verbliebenen Tauben täglich mit Futter und Wasser versorgt und der Schlag zwei Mal wöchentlich gesäubert. Da sich die Tiere gerne im Schlag aufhielten und dadurch viel Kot anfalle, müsse dieser in regelmäßigen Abständen auch desinfiziert werden. Kotuntersuchungen durch eine spezialisierte Tierärztin hätten bisher aber immer bestätigt, dass sich die Tiere in einem guten gesundheitlichen Zustand befänden.

Immer wieder fänden sich geschwächte, teils verletzte Brieftauben ein, die durch „Wettflüge“ jagen müssten und durch Unwetter oder Attacken von Greifvögeln keine Kraft mehr hätten. Diese würden in dem Schlag gefangen und an die Besitzer zurückgebracht.

Beobachtungen hätten ergeben, so Frau Cords-Schneider, dass sich tagsüber vermehrt „ortsfremde Tauben“ zu den hiesigen gesellten. Diese würden allerdings meistens abends wieder in ihre heimischen Schläge zurückkehren. Wenn sich also tagsüber die Zahl der Tauben über den tatsächlichen Bestand erhöhen, dürfte dies „keine Panik auslösen“. Bei den Tauben aus Elmshausen und Beedenkirchen handle es sich nur um „Besucher“.

Die engagierte Tierfreundin ist sich sicher, dass mit dem inzwischen in vielen Städten und Gemeinden ausgeführten „Eiertausch“ der Bestand an Stadttauben weiter eingedämmt werden kann. Wichtig wäre jedoch, dass keine weiteren Brieftaubenhalter ihre Tiere der Allgemeinheit überließen und die begonnene Arbeit fortgesetzt werde. Dazu sucht die Gruppe weiterhin freiwillige Helfer, die vormittags die Tiere versorgten. Der Zeitaufwand betrage allenfalls eine Stunde täglich. Und die Probleme mit der „Hühnerleiter“ zum Schlag würden auch bald gelöst. Derzeit plane die Gruppe den Einbau einer Treppe.

(Text: he)

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"Tanztee" in der Traube

(Foto: Friedrich Krichbaum)

Zufrieden mit dem „Tanztee“ als neuem Angebot des Verschönerungsvereins (VVR) waren Besucher und Veranstalter. Im Saal des Traditionsgasthauses „Zur Traube“ spielte die Band „Happiness“ auf und erfreute mit ihren Rhythmen vor allem tanzerprobte Paare mit Standardtänzen. Zu ihnen zählten Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstepp. Aber auch zu Lateinamerikanischen Tänzen wie Cha-Cha-Cha, Samba, Rumba, Paso Doble und Jive spielte „Lillo“ auf.

Trotz allen Standardtänzen brachte der Modetanz „Discofox“ die meisten Paare auf die Tanzfläche. Seine Schrittfolge wird noch mehr als bei anderen Tänzen von der Melodie und dem Rhythmus beeinflusst, so dass ihn auch ungeübte Paare leicht und schnell beherrschen. Ihn können sogar Paare tanzen, die sich ansonsten eher mit „Reischebesche Schrittschen“ über die Tanzfläche quälen.

„Projektmanager“ Eberhard Mößinger betonte dann auch, dass die Freude an der Musik und die Bewegung nach ihr im Mittelpunkt des „Tanztees“ stehen sollten. Gerade wenn Paare längere Zeit nicht mehr getanzt hätten, biete der zwanglose „Tanztee“ die Chance, sich wieder einzuüben. Selbst „Tanzmuffel“ könnten hier von ihren Partnerinnen wieder in Bewegung und in Rhythmus gebracht werden. Mößinger bietet deshalb allen Paaren die Chance zur „musikalischen Bewegungs-Reanimation“ am Sonntag, 19. April, 15,00 Uhr, beim nächsten „Tanztee“ des VVR im Gasthaus „Zur Traube“.

(Text: he)

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Richtfest in Reichenbachs Dorfmitte

(Fotos: koe)

BEBAUUNG IM TRAUTMANNSHOF GEHT ZÜGIG VORAN

Nach dem Spatenstich im letzten Jahr liefen in den vergangenen Monaten zwischen Beedenkircher Straße und Schuhgasse die Baumaschinen heiß. Jetzt wurde von Jens Spilger in luftiger Höhe der Richtspruch gesprochen und begossen und Bürgermeister Jürgen Kaltwasser informierte über die „Lebensqualität in zentraler Lage“ (wir werden noch berichten).

Rund 2.000 Quadratmeter groß ist das Areal, das die Seniobau aus Riedstadt von The Crombie Partnership mit Brian Brennan erworben hat. Auf ihr entstehen 22 Wohneinheiten mit jeweils zwei bis drei Zimmern und einer Größe von 59 bis 112 Quadratmetern. Die „Eigentumswohnungen in komfortabler und barrierefreier Ausstattung“ werden in erster Linie über die Schuhgasse erschlossen. In sie investiert die Seniobau rund 3,8 Millionen Euro, die über die Sparkasse Bensheim finanziert werden. Diese vermarktet auch die Wohnungen, wie der Investor auf seiner Homepage www.seniobau.com mitteilt.

Die Firma wurde 2001 als GmbH & Co. KG gegründet. Gesellschafter sind Geschäftsführer Martin Haja, sowie Bauunternehmer Jürgen Schellhaas, beides Fachkräfte für barrierefreies Bauen, die sich ihr Zertifikat in einem halbjährigen Seminar erworben haben. Seniobau pflegt nach eigenen Angaben eine gute Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro von Michael Kehl, der auch den Trautmannshof geplant hat und beim Richtfest dabei war.

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Für die Riedstädter ist es ihr siebtes großes Projekt. Auf ihrer Referenzliste stehen bisher „Senioren-Wohnprojekte Service-Wohnraum“ in Crumstadt und Zwingenberg, „Service-Wohnen Erlenstraße“ in Büttelborn, „Seniorenhaus am Park“ und „Betreutes Wohnen am Park“, jeweils in Goddelau und „Wohnen am Kühkopf“ in Erfelden. Alle bebauten Flächen sind um die 1.500 Quadratmeter groß.

In Reichenbach verläuft die Vermarktung des Projektes gut, wie der Investor beim anschließenden „Richtschmaus“ im Gemeinschaftsraum mitteilte. Deshalb sei es nicht ausgeschlossen, dass das angrenzende ehemalige Gebäude der Volksbank und der dahinterliegende Parkplatz auch noch erworben und bebaut werden. Derzeit gehört beides noch The Crombie Partnership und Wilhelm Hechler. Für die ebenfalls von dem englischen Investor gekaufte gegenüberliegende Jugendherberge, gibt es wohl einen örtlichen Interessenten, der das Haus umbauen möchte.
(Text: he)

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„Ostereierbrunnen“

(Foto: Dr. Joachim Bartl)

Reichenbach (he)

Als besonderes Symbol des Osterfestes hat am Wochenende der Verschönerungsverein (VVR) am Marktplatz einen „Ostereierbrunnen“ geschaffen. Ein extra angefertigter Aufbau aus Stahl mit einer herausragenden Krone wurde mit frischem Grün umwickelt und darauf an Schnüren befestigte Ostereier angebracht. Der bunte Brunnen an zentraler Stelle ist von allen Seiten schon aus der Ferne und besonders von den Autofahrern auf der Nibelungenstraße gut zu sehen.

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